Christliche Jugend Eisleben

Die Anschauung von der Allgegenwart Gottes ist kein Pantheismus

Wenn mich hungerte, ich würde es dir nicht sagen; denn mein ist die Welt und ihre Fülle (Psalm 50,12).

Die Tatsache, dass Gott in Seiner Schöpfung wohnt und überall und unteilbar in Seinen Werken gegenwärtig ist, wird deutlich durch die Propheten und Apostel gelehrt und die christliche Theologie akzeptiert das auch im Allgemeinen.

Das heißt, es steht in den Büchern; aber es nicht in das Herz des durchschnittlichen Gläubigen eingedrungen, so dass es ein Teil des persönlichen Glaubens geworden wäre. Christliche Lehrer schrecken davor zurück, aus dieser Tatsache die nötigen Konsequenzen zu ziehen, vielleicht weil sie fürchten, als Pantheisten verschrien zu werden, wo doch die Lehre von der göttlichen Allgegenwart ganz und gar kein Pantheismus ist.

Der pantheistische Irrtum ist zu handgreiflich, um jemand zu verführen; denn er bedeutet: Gott ist die Summe alles Geschaffenen. Natur und Gott sind für den Pantheisten eins; berührt er ein Blatt oder einen Stein, so berührt er Gott. Das bedeutet tatsächlich, die Herrlichkeit der unverweslichen Gottheit mit Füßen zu treten, indem man alles für göttlich erklärt und damit alles Göttliche völlig aus der Welt verbannt.

Die Wahrheit ist: Gott wollte zwar in Seiner Schöpfung wohnen; aber Er ist von ihr durch eine in Ewigkeit unüberwindbare Kluft geschieden. Wie nahe auch immer Er mit den Werken Seiner Hände in Zusammenhang gebracht werden mag, so sind sie doch anders als Er und werden es auch ewig bleiben, und Er muss über ihnen stehen und unabhängig von ihnen sein.

Er steht jenseits aller Seiner Werke, selbst wenn Er ihnen innewohnt. Er ist gegenwärtig und belebt das ganze Universum mit Seinem Leben!

entnommen aus: Aiden Wilson Tozer - Verändert in sein Bild
Lieber Besucher!

Hier wollen wir uns - eine kleine, christliche Jugend vorstellen.
Als erstes jedoch wollen wir klarstellen, was jedes Kind weiß. Nämlich, dass Sünde zerstört. Sünde heißt Verfehlung, das bedeutet, das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen wollte, hat man bekommen.

Wir sind Sünder und fehlbare Menschen - und wissen, dass unsere Schuld uns und andere kaputt macht. Jesus Christus schenkt Erlösung. Diese fängt auch im Diesseits schon an. Ist die Sünde auch schwer und tief, der Herr Jesus Christus hat Macht, damit wir nicht an der Sünde zu Grunde gehen. Seine Erlösung gilt aber nur den schlechten Menschen, denn gute gibt es leider keine. Seine gute Nachricht gilt den Schlechtesten und somit den Bedürftigsten.

Jesus möchte, dass der Mensch von seinen zerstörerischen Wegen Buße tut. Wir haben auf dieser Internetseite verschiedene Artikel und Predigten, die auf unseren Herrn hinweisen. Er geht jedem Menschen nach und möchte alle Menschen durch Freude und Leid an Sein Herz ziehen. Wir wünschen, dass der lebendige Herr Euch selbst durch Sein Wort begegnet, dass auch Ihr Ruhe findet in Seiner Liebe zu Euch.