Christliche Jugend Eisleben

Wir belassen es bei Worten – Taten sind zu teuer

Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit! 1. Johannes 3,18

Die Praxis, Taten durch Worte zu ersetzen, ist nichts Neues – denn der Apostel Johannes kannte das schon zu seiner Zeit und warnt uns davor. Auch Jakobus hat etwas über den Betrug der Worte ohne Taten zu sagen: »Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester dürftig gekleidet ist und der täglichen Nahrung entbehrt, aber jemand unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht das für den Leib Notwendige, was nützt es?« Wir belassen es bei Worten, weil Taten zu aufwendig sind. Es ist leichter zu beten: »Herr, hilf mir, mein Kreuz täglich zu tragen!«, als das Kreuz aufzunehmen und es tatsächlich zu tragen. Aber weil die bloße Bitte um Hilfe, etwas tun zu können, was wir in Wirklichkeit gar nicht tun wollen, uns eine gewisse religiöse Befriedigung schafft, lassen wir es bei der Wiederholung dieser Worte bewenden. Was nun? Sollen wir uns zum Schweigen verpflichten? Sollen wir aufhören zu beten, zu singen, zu schreiben und Zeugnis abzulegen, bis unsere Taten dem entsprechen? Ich sage: Nein! Das hülfe nichts. Solange wir atmen, müssen wir mit Menschen über Gott und mit Gott über die Menschen sprechen. Um der Schlinge zu entkommen, Worte ohne Taten zu sprechen, sollten wir nur aussprechen, was wir auch meinen. Wir sollten die Haltung des üblichen Frommtuns beim Reden fallen lassen und nur das sagen, wofür wir auch die Konsequenzen auf uns zu nehmen bereit sind. Dazu gehört es, Gottes Verheißungen zu glauben und Ihm zu gehorchen. Wenn wir die Wahrheit tun, können wir auch angemessen von ihr reden. Taten verleihen den Worten Substanz. Wenn wir kraftvoll wirken, werden unsere Worte an Autorität gewinnen, und ein neues Gefühl für Wahrhaftigkeit wird unser Herz erfüllen!

entnommen aus: Aiden Wilson Tozer - Verändert in sein Bild
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Hier wollen wir uns - eine kleine, christliche Jugend vorstellen.
Als erstes jedoch wollen wir klarstellen, was jedes Kind weiß. Nämlich, dass Sünde zerstört. Sünde heißt Verfehlung, das bedeutet, das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen wollte, hat man bekommen.

Wir sind Sünder und fehlbare Menschen - und wissen, dass unsere Schuld uns und andere kaputt macht. Jesus Christus schenkt Erlösung. Diese fängt auch im Diesseits schon an. Ist die Sünde auch schwer und tief, der Herr Jesus Christus hat Macht, damit wir nicht an der Sünde zu Grunde gehen. Seine Erlösung gilt aber nur den schlechten Menschen, denn gute gibt es leider keine. Seine gute Nachricht gilt den Schlechtesten und somit den Bedürftigsten.

Jesus möchte, dass der Mensch von seinen zerstörerischen Wegen Buße tut. Wir haben auf dieser Internetseite verschiedene Artikel und Predigten, die auf unseren Herrn hinweisen. Er geht jedem Menschen nach und möchte alle Menschen durch Freude und Leid an Sein Herz ziehen. Wir wünschen, dass der lebendige Herr Euch selbst durch Sein Wort begegnet, dass auch Ihr Ruhe findet in Seiner Liebe zu Euch.