Christliche Jugend Eisleben

Gottes wahre Propheten haben sich nie zu diesem Amt gedrängelt

Mose aber antwortete Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Söhne Israel aus Ägypten herausführen sollte? (2. Mose 3,11).

Der wahre Diener des Evangeliums hat sich nicht selbst dazu gemacht, sondern wurde es, weil Gott ihn in Seiner Souveränität dazu bestellt hat! Wenn wir die Bibel lesen, entsteht der Eindruck, dass sich die von Gott Berufenen selten oder nie dem göttlichen Auftrag unterwarfen, ohne vorher bemerkenswerten Widerstand zu leisten. Der junge Mann, der nicht schnell genug auf die Kanzel kommen kann, scheint auf den ersten Blick ungewöhnlich geistlich zu sein; in Wirklichkeit offenbart er, wie wenig er von der Heiligkeit des Predigtamtes verstanden hat.

Der Ruf Gottes erfolgt mit einer solchen Eindringlichkeit, dass man ihn nicht überhören und ihm kaum widerstehen kann. Mose kämpfte mit aller Kraft gegen seine Berufung und musste sich doch dem Drängen des in ihm wirkenden Geistes beugen; dasselbe kann von vielen anderen in der Bibel und in nachbiblischer Zeit gesagt werden. Christliche Biografien zeigen, dass viele, die später große Führer in der Christenheit wurden, zunächst mit allen Mitteln versucht hatten, der Last ihrer Berufung zu entkommen; dagegen weiß ich von keinem Fall, in dem ein Prophet sich nach diesem Amt gedrängelt hätte!

Der Ruf, ein Zeuge zu sein und Gott zu dienen, ergeht an jeden Christen; aber der Ruf zum Predigen kommt nur zu denen, die eine geistliche Gabe und besondere Befähigung dafür erhalten haben. Wir brauchen keine hitzigen Trostspender, sondern Männer, die Gottes Reden vernehmen und es in menschliche Sprache zu übertragen verstehen!

entnommen aus: Aiden Wilson Tozer - Verändert in sein Bild
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Hier wollen wir uns - eine kleine, christliche Jugend vorstellen.
Als erstes jedoch wollen wir klarstellen, was jedes Kind weiß. Nämlich, dass Sünde zerstört. Sünde heißt Verfehlung, das bedeutet, das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen wollte, hat man bekommen.

Wir sind Sünder und fehlbare Menschen - und wissen, dass unsere Schuld uns und andere kaputt macht. Jesus Christus schenkt Erlösung. Diese fängt auch im Diesseits schon an. Ist die Sünde auch schwer und tief, der Herr Jesus Christus hat Macht, damit wir nicht an der Sünde zu Grunde gehen. Seine Erlösung gilt aber nur den schlechten Menschen, denn gute gibt es leider keine. Seine gute Nachricht gilt den Schlechtesten und somit den Bedürftigsten.

Jesus möchte, dass der Mensch von seinen zerstörerischen Wegen Buße tut. Wir haben auf dieser Internetseite verschiedene Artikel und Predigten, die auf unseren Herrn hinweisen. Er geht jedem Menschen nach und möchte alle Menschen durch Freude und Leid an Sein Herz ziehen. Wir wünschen, dass der lebendige Herr Euch selbst durch Sein Wort begegnet, dass auch Ihr Ruhe findet in Seiner Liebe zu Euch.