Christliche Jugend Eisleben

Wer setzt uns heute die moralischen Maßstäbe?

Denn hierzu seid ihr berufen worden, denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel hinterlassen (1. Petrus 2,21).

Die Geschichte Judas und Israels weist auf eine Tatsache hin, die uns die gesamte Geschichte sehr deutlich lehrt: Die Massen sind oder werden bald, was ihre Führer sind. Der König setzte die moralischen Maßstäbe für sein Volk.

Israel hat sich manchmal gegen seine Führer empört, das ist wahr; aber die Rebellionen waren nicht spontan. Die Menschen wechselten nur zu einem anderen Führer hinüber und folgten dem. Tatsache ist, dass sie immer einen Führer brauchten.

Wie immer sich der König entpuppte, schon bald folgte das Volk seiner Führung. Sie folgten David in der Anbetung Jahwes, Salomo beim Tempelbau, Jerobeam bei der Errichtung von Götzenbildern und Hiskia bei der Wiederherstellung des Tempels und des Gottesdienstes.

Es schmeichelt den Massen nicht, dass sie so leicht zu lenken sind; aber uns geht es nicht darum, jemand zu loben oder zu tadeln; uns interessiert die Wahrheit, und diese Wahrheit lautet: In religiösen Angelegenheiten folgt das Volk seinen Führern, sei es zum Guten oder zum Bösen. Ein guter Mann kann die moralische Einstellung einer ganzen Nation beeinflussen, und eine korrupte und weltlich gesinnte Priesterschaft bringt es fertig, ein Volk in gefährliche Abhängigkeiten zu bringen. Das bekannte Sprichwort: »Wie der Priester, so das Volk«, beschreibt mit einem Satz diese in der Bibel deutlich gelehrte und in der Religionsgeschichte immer wieder bestätigte Wahrheit.

Der Lohn für gottesfürchtige Führerschaft ist wunderbar, andererseits ist die damit verbundene Verantwortlichkeit so schwer, dass sich niemand leisten kann, die Sache auf die leichte Schulter zu nehmen.

entnommen aus: Aiden Wilson Tozer - Verändert in sein Bild
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Als erstes jedoch wollen wir klarstellen, was jedes Kind weiß. Nämlich, dass Sünde zerstört. Sünde heißt Verfehlung, das bedeutet, das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen wollte, hat man bekommen.

Wir sind Sünder und fehlbare Menschen - und wissen, dass unsere Schuld uns und andere kaputt macht. Jesus Christus schenkt Erlösung. Diese fängt auch im Diesseits schon an. Ist die Sünde auch schwer und tief, der Herr Jesus Christus hat Macht, damit wir nicht an der Sünde zu Grunde gehen. Seine Erlösung gilt aber nur den schlechten Menschen, denn gute gibt es leider keine. Seine gute Nachricht gilt den Schlechtesten und somit den Bedürftigsten.

Jesus möchte, dass der Mensch von seinen zerstörerischen Wegen Buße tut. Wir haben auf dieser Internetseite verschiedene Artikel und Predigten, die auf unseren Herrn hinweisen. Er geht jedem Menschen nach und möchte alle Menschen durch Freude und Leid an Sein Herz ziehen. Wir wünschen, dass der lebendige Herr Euch selbst durch Sein Wort begegnet, dass auch Ihr Ruhe findet in Seiner Liebe zu Euch.